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Modellbahn Steuerungssoftware
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Funktionen

Fahren und Schalten ohne Grenzen, mit railX kein Problem. Einfachste Bedienung, detailliert beschriebene Werkzeuge zur Erstellung eines symbolischen Gleisbildstellwerks, einfache und komplexe Automatisierungsfunktionen wie Blockstellen, Schattenbahnhof, Bremsen und Beschleunigen in Abhängigkeit der Signalstellung bis hin zur Zuglängenmessung für eine optimale Gleisbelegung im Schattenbahnhof, dies alles bietet Ihnen railX.

Übersicht - Das symbolische Gleisbild - Schalten - Sicheres Fahren - Melden - Werkzeuge

 

Übersicht

  • Einfache Gestaltung der Gleisbilder
  • Gleisbildübergreifende Fahrstraßen und Gleisabschnitte mit Zugnummernverfolgung
  • Bremsen vor "Halt-zeigenden"-Signalen ohne Stromunterbrechung
  • Beliebige Schaltfunktion durch Rückmeldekontakte, getrennt nach
    • „Kontakt schließen“
    • und „Kontakt öffnen“
  • Einzelne Schaltfunktionen von Rückmeldern durch Stellsperren beeinflussbar (z.B. Kontakt in Schattenbahnhofsausfahrt mit “Dampf nur einschalten, wenn Loktyp Dampflok ist“)
  • Automatikbetrieb bei Einsatz von Rückmeldekontakten
  • Voller Automatikbetrieb und frei-/belegt-Anzeige auch bei Momentkontakten (z.B. Reed-Relais)
  • Zusammenfassung mehrerer Magnetartikel zu einer Stellgruppe
  • Erstellung von Magnetartikel-Kopien in mehreren Gleisbildern
  • Bündeln beliebiger Schaltsequenzen in einem Stellbefehl
  • Zeitgesteuertes Auslösen von beliebigen Schaltsequenzen
  • Volle Unterstützung der Märklin Digital-Drehscheibe
  • Bis zu vier Digitalsteuerungen (auch verschiedene Hersteller gemischt) gleichzeitig (Großanlagen)
  • Dynamische Zuglängenmessung für optimale Gleisbelegung, z.B. im Schattenbahnhof
  • Auswertung von Zugtypen (ICE, IC, IR, ...) und/oder Loknummern zur Fahrstraßenzuweisung
  • Abspielen von Klangdateien in wave, mp3, Sound-Format r4u (Fa. rail4you.ch)
  • Elf Fahrregler für beliebig viele Fahrzeuge, davon einer dynamisch aufrufbar durch Anklicken des jeweiligen Zugnummernfeldes
  • Automatisches Stellen von Bahnübergängen (auch mehrgleisig)
  • Einstellung und Überwachung von Wartungszeiten pro Fahrzeug
  • Einfachste Erstellung von Multitraktionen
  • Automatisch ausgeführte Stellbefehle bei Programmstart bzw. Programmende uvm.

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Das symbolische Gleisbild

Am Anfang ist das Gleisbild …

Entwerfen Sie mit dem Gleisbildeditor ein symbolisches Abbild Ihrer Modellanlage. 153 Symbolbilder von der einfachen, geraden Schiene über Hauptsperrsignale mit vier Signalbildern, der Märklin-Drehscheibe bis hin zu Schaltern für die Windmühle und Hausbeleuchtung stehen Ihnen zur Verfügung.

Ihre Anlage findet auf jeden Fall auf den zehn möglichen symbolischen Gleisbildern Platz. So können Sie Ihre Anlage, falls nicht alles in einem einzigem Gleisbild dargestellt werden kann, auf die verschiedenen Gleisbilder aufteilen, z.B. Gleisbild 1: Schattenbahnhof, Gleisbild 2: Hauptbahnhof und Strecke.

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Schalten

Schalten per Mausklick …

Versehen Sie Ihre eben gezeichneten Magnetartikel mit einer Decoderadresse, schalten Sie auf "Betrieb" und schon beginnt das Vergnügen. Schalten Sie Magnetartikel und Signale einfach per Mausklick. (Entkupplungen und sonstige Taster natürlich so lange, wie Sie die Maus gedrückt halten.) Selbstverständlich können Sie auch Magnetartikel "koppeln", d.h., zwei oder mehr Magnetartikel zu einer Stellgruppe zusammenfassen. Dann schalten diese Magnetartikel immer direkt nacheinander, auch wenn Sie nur einen Magnetartikel aus der Gruppe anklicken. Dies ist z.B. bei einer Querverbindung durch zwei Weichen zwischen zwei parallelen Gleisen von Vorteil.

Fahrstraßen rufen Sie durch anklicken des Start- und des Zielsignals auf. Belegt die zu schaltende Fahrstraße ein belegtes Gleis, so wird sie erst nach einer Sicherheitsabfrage gestellt.
Sich kreuzende, aktive Fahrstraßen können Sie wie beim großen Vorbild selbstverständlich nicht stellen.

Ein Mausklick, viele Stellaktionen: Aktionsfelder...

Mit den Aktionsfeldern führen Sie mehrere Stellbefehle hintereinander durch einen einzigen Mausklick aus. Dazu tragen Sie nur die gewünschten Stellaktionen in die Stellliste des Aktionsfeldes ein. Danach reicht ein einfacher Mausklick, und railX führt alle Stellbefehle aus.

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Sicheres Fahren

Fahren mit railX...

Teilen Sie railX einmalig mit, welche Fahrzeuge mit welchen Decoder-Adressen Sie besitzen. Rufen Sie dann die railX-Fahrregler über die Fahrregler-Schaltflächen oder, noch einfacher, durch einen Klick mit der Maus über einem Zugnummernfeld auf, und die Lok "hört" auf Ihr Kommando. Per Schieberegler fährt die Lok. Bei Fahrtrichtungsumschaltung wird sie sanft bis zum Stillstand gebremst.

Über den Schieberegler geben Sie die Soll-Geschwindigkeit vor. Die Ist-Geschwindigkeit wird Ihnen als blauer Balken im Regler angezeigt. Zusätzlich bietet Ihnen der railX-Fahrregler Schaltflächen für die Richtungsumkehr, Nothalt und "normaler" Halt sowie für Minimal- und Maximal-Geschwindigkeit.
Und wenn es doch einmal brenzlig werden sollte: Ein Druck auf die Leertaste Ihres PCs und alle Fahrzeuge werden angehalten. Sie sehen: Mit den railX-Fahrreglern verlieren Sie nie die Kontrolle über Ihren "Fuhrpark"!

Fahrstraßen und Gleis-Frei-/Belegt-Anzeige...

Für einen gesicherten Zugbetrieb bietet railX Ihnen eine ganze Reihe von Funktionen. Eine davon ist der Betrieb mit Fahrstraßen. Fahrstraßen erfassen Sie durch Anklicken der Gleisbildelemente, die in der Fahrstraße enthalten sein sollen (einschließlich aller Schutzweichen und -Signale). Im Betrieb schalten Sie die Fahrstraße am einfachsten durch Anklicken des Start- und des Zielsignals. Geschaltete Fahrstraßen sind verriegelt, Schalten von Weichen oder Signalen innerhalb der aktiven Fahrstraße ist nur nach einer gesonderten Bestätigung möglich. Bei Einsatz von Rückmeldekontakten erhalten Sie eine übersichtliche Gleis-frei-/belegt-Anzeige Ihrer Gleisabschnitte. Gleisabschnitte definieren Sie ähnlich einfach wie Fahrstraßen.

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Melden

Automatisierung: Alleskönner Rückmeldekontakte...

Wie im Abschnitt Sicheres Fahren erwähnt, benötigen Sie für eine Gleis-frei-/belegt-Anzeige Rückmeldekontakte. Rückmeldekontakte können unter railX aber wesentlich mehr, sie sind wahre Alleskönner. Jedem Rückmeldekontakt können Sie 40 beliebige Stellaktionen für "Kontakt schliessen" und "Kontakt öffnen" zuordnen. (Sollte dies in Ausnahmefällen nicht ausreichen, so können Sie mit eingebundenen Aktionsfeldern die Stellmöglichkeiten vervielfachen.). railX führt diese Stellaktionen aus, sobald der Kontakt den entsprechenden Zustand einnimmt. Stellaktionen sind Weichen oder Signale schalten, Fahrstraßen stellen oder auflösen, aus einer Gruppe von Fahrstraßen eine mögliche auswählen und stellen, Gleisabschitte frei oder belegt anzeigen, in Verbindung mit Zugnummernverfolgung und der Frei-/Belegt-Anzeige Fahrzeuge beschleunigen oder bremsen, Licht ein- oder ausschalten, eine Zeitlang warten (z.B. für Pendelzugbetrieb), die Länge eines Zuges messen und danach ein passendes Gleis aussuchen (z.B. bei unterschiedlich langen Gleisen im Schattenbahnhof), eine Klangdatei abspielen u.v.m..

Rückmelder müssen für railX keine "Dauerfunktion" besitzen. Falls Sie also Besitzer einer Zweileiter-Modellbahnanlage sind, brauchen Sie nicht in teure Elektronik zur Reststrommessung investieren. Kurze Schaltimpulse, wie sie z.B. durch Reedkontakte und einem Schaltmagneten an der Lok ausgelöst werden, reichen railX für alle beschriebenen Stellaktionen (außer Zuglängenmessung) aus. Selbstverständlich können Sie zum Testen alle Stellaktionen auch über Maus am Bildschirm auslösen.
Möchten Sie auf Ihren mühsam aufgebauten Stelltisch nicht verzichten, so unterstützt Sie railX ebenfalls bei der Steuerung Ihrer Anlage. Verbinden Sie die Tasten Ihres Stelltisches mit den Rückmeldedecodern und ordnen Sie diesen Rückmeldern in railX Stellaktionen wie bei zuggesteuerten Kontakten zu. So können Sie auf einfache Art und Weise z.B. beliebige Fahrstraßen ohne aufwändige Elektronik oder Relaistechnik stellen und am Bildschirm anzeigen.

Stellsperren - bedingtes Schalten...

Alle Stellaktionen können Sie mit sogenannten Stellsperren versehen. Stellsperren sind beliebig einstellbare Bedingungen, nach denen entschieden wird, ob die zugehörige Stellaktion durchgeführt wird oder nicht.

Hierzu ein einfaches Beispiel:
Vor dem Einfahrtsignal eines Bahnhofs befindet sich ein Rückmelder zur Anforderung einer Einfahr-Fahrstraße aus einer Gruppe von mehreren möglichen Fahrstraßen. Abhängig vom Zugtyp (Güterzug, InterRegio, ICE, …), weist railX mit Hilfe der Stellsperren die entsprechende Fahrstraße zu: ICE immer an Bahnsteig 2 oder 3, Güterzug immer aussen vorbei, …

Übrigens, die Einträge in Stellsperren sind durch UND und ODER-Bedingungen verknüpfbar, z.B. soll die Fahrzeug-Sonderfunktion "Lokpfeife" nur dann ausgeführt werden, wenn das Fahrzeug eine V220 ist UND das Einfahrtsignal auf "rot" steht.

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Werkzeuge

Gerade in der Entwurfszeit des Gleisplanes und der Inbetriebnahme einer Steuerungssoftware kann es zu Situationen kommen, wo Sie weitere Unterstützung benötigen. Hierzu steht Ihnen in railX ein gut gefüllter "Werkzeugkasten" zur Verfügung.
Die wichtigsten Werkzeuge sind hier sicherlich die Werkzeuge zur Analyse und Aufzeichnung von Rückmelderaktivitäten. Aber auch die anderen Werkzeuge wie z.B. zur Prüfung von Magnetartikeln und zur Adresssuche von Fahrzeugen werden vielleicht das eine oder andere Mal benötigt.
Falls Sie wider Erwarten einmal wirklich nicht mehr weiter wissen, so können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten, wir helfen Ihnen gern.

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